Über uns
Uns verbindet nicht nur die gemeinsame Arbeit als Psychotherapeuten, sondern auch eine lange gemeinsame Geschichte: Kennengelernt haben wir uns im Psychologiestudium an der Bergischen Universität Wuppertal. Nach dem Studium absolvierten wir beide die Ausbildung an der AVT Köln und sammelten praktische Erfahrungen in verschiedenen klinischen und ambulanten Tätigkeitsbereichen – unter anderem beide in der Evangelischen Stiftung Tannenhof sowie in der Lehrpraxis von Evelin Happe in Wuppertal. Nach Abschluss unserer Ausbildung im Herbst 2023 übernahmen wir schließlich im April 2024 gemeinsam unsere heutige Praxis und heirateten im selben Jahr.
Janka Greiffenberg, M. Sc.
Praxisinhaberin und psychologische Psychotherapeutin
Ich arbeite schwerpunktmäßig verhaltenstherapeutisch und habe mich insbesondere auf die Diagnostik und Behandlung von ADHS im Erwachsenenalter spezialisiert.
In meiner therapeutischen Arbeit verbinde ich klassische Methoden der Verhaltenstherapie mit emotionsfokussierten Ansätzen und arbeite gerne mit imaginativen Übungen.
Mir ist besonders wichtig, dass sich Patient:innen in der Therapie verstanden, ernst genommen und sicher fühlen.
Ich lege großen Wert auf eine sichere Atmosphäre, die sowohl fachliche Unterstützung als auch emotionalen Halt bieten soll.
Neben meiner Praxistätigkeit bin ich Host des Podcasts „Atemraum“, in dem ich unter anderem Entspannungsübungen vermittle und Folgen zum ruhigen Einschlafen anbiete.

Nicolas Greiffenberg, M. Sc.
Praxisinhaber und psychologischer Psychotherapeut
Ich arbeite schwerpunktmäßig verhaltenstherapeutisch und biete insbesondere gruppentherapeutische Behandlungen für unterschiedliche Schwerpunkte und Störungsbilder an, u.a. ADHS und Angststörungen.
In meiner therapeutischen Arbeit lege ich großen Wert auf Authentizität, Transparenz und eine lebendige therapeutische Beziehung. Humor, therapeutische Selbsteinbringung und gelegentlich auch provokative Impulse sind für mich wichtige Bestandteile meiner Arbeit. Sie können helfen, eingefahrene Muster sichtbar zu machen, neue Perspektiven zu eröffnen und Veränderungsprozesse anzustoßen. Dabei verstehe ich mich nicht als moralisch bewertende Instanz, sondern als wertschätzendes und zugleich klares Gegenüber.
Ich nehme Menschen ernst, spreche auch schwierige Themen offen an und suche gemeinsam mit ihnen nach Wegen, die zu mehr Verständnis, Selbstverantwortung und stimmiger Veränderung führen. So soll ein therapeutischer Raum entstehen, der sicher genug ist, um ehrliche Selbstbegegnung zu ermöglichen – manchmal herausfordernd, aber nie beschämend.
Unsere Therapieräume
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